Der Game-King aller Skylines

Mit Liebe zum Detail hoch hinaus: Wie ein kleines finnisches Team den König vom Thron stößt, erzählt euch Philipp, der das geniale Game Cities:Skylines für euch testete.

Viele Entwicklerstudios wollten dem populären Ableger der SimCity-Serie die Stirn bieten. Mit Cities: Skylines schafft das nun ein winziges Team aus Finnland. Das Spiel kann fast alles besser als das vor zwei Jahren veröffentlichte und stark kritisierte „Sim-City“ und bringt erfrischende und spannende Innovationen.

Im Fokus des Gameplays ist nicht die Finanzierung, sondern eine gelungene, chaosfreie Stadtplanung. Hier sind der eigenen Kreativität keine Grenzen gesetzt: Standorte von wichtiger Infrastruktur wie Frischwasserversorgung, Kraftwerke, Deponien oder Busdepots können frei gewählt werden. Durch ein schlaues, an Twitter erinnerndes Benachrichtigungsfenster erfährt man unverzüglich von den Bürgerinnen und Bürgern über die Konsequenzen schlechter Raumplanung und kann daran arbeiten.

Innovativ mit Community

Besonders nett umgesetzt ist das innovative Straßenbau-Tool. Einbahnstraßen, wilde Kurven oder gigantische Autobahnen – alle Straßentypen lassen sich wortwörtlich in die Welt malen. Dies funktioniert flüssig und macht im Vergleich zur Konkurrenz großen Spaß. Legt man dazu noch Wohn-, Gewerbe- und Industriegebiete an, wird die Stadt bald zu wachsen beginnen. Die neuen Bürger/innen der Stadt können daraufhin bei ihren alltäglichen Wegen beobachtet und ihre Bedürfnisse und Sorgen abgerufen werden.

Als Krönung des sehr gelungenen Konzeptes wurde von Beginn an die Community stark in die Weiterentwicklung des Spiels eingebunden: Tausende von Spielerinnen und Spielern aus aller Welt haben ihre Häusermodelle und neuen Spielmodi gratis zur Verfügung gestellt. Cities: Skylines kann zweifellos als eine der größten Überraschungen der letzten Jahre bezeichnet werden.

PHILIPP WIESER

INFO:

www.citiesskylines.com
www.paradoxplaza.com/cities-skyline

Foto: Paradox Interactive
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