How to: Ferialjob

Suchen und finden – das ist beim Ferialjob nicht immer so leicht! Hier ein paar handfeste Tipps, damit du im Sommer was dazuverdienen kannst.

Gründe, sich für einen Ferialjob zu bewerben, gibt es fast so viele wie Bewerber/innen selbst. Vielleicht möchtest du etwas Geld für deinen Führerschein zurücklegen, dir ein neues Smartphone zulegen, weil die Snapchat-Filter am alten ziemlich oft laggen, oder einfach nur dein Bankkonto etwas aufstocken. Hier bekommst du ein paar hilfreiche Tipps, die deine Chancen auf einen Ferialjob garantiert steigern werden

Ferialjob: Such die Nadel im Heuhaufen

Da du jetzt weißt, warum du einen Ferialjob suchst, wird es Zeit für die nächste Frage: Welche Arbeitsbereiche interessieren dich überhaupt?

Darüber solltest du dir wirklich Gedanken machen. Auch wenn du einfach nur irgendeinen Ferialjob suchst, solltest du wissen, was dir gefallen würde und was nicht. Immerhin wirst du ein paar Wochen in dieser Branche tätig sein und es ist für dich und deine Kolleginnen und Kollegen viel einfacher, wenn du schon vorher weißt, in welchen Bereichen du dich wohlfühlen würdest.

Also: Willst du lieber etwas Administratives machen, etwas Handwerkliches oder doch etwas komplett anderes? Am besten, du wirfst erst einmal einen Blick auf die möglichen Arbeitsbereiche, die es für Ferialpraktikantinnen und -praktikanten gibt.Jobboerse

Dafür hat LOGO eine eigene Job­börse eingerichtet. Hier gibt es nicht nur Ferial­job-Angebote aus Österreich, sondern aus dem ganzen EU-Raum. Außerdem kannst du dort nicht nur Ferialjobs suchen, sondern auch Praktikums- und Lehrstellen.

Was du bei der Jobsuche auch beachten solltest, das ist die Entfernung zur Arbeitsstelle. Das ist besonders wichtig, wenn du nicht in einer Stadt lebst. Wenn die Entfernung zu deiner Wunsch-Arbeitsstelle zu groß ist, um sie zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Moped zu erreichen, dann vergiss nicht,
einen Blick auf die Bus- und Bahnverbindungen zu werfen. Die App „Scotty” kann dabei ziemlich nützlich sein.

Bewerbung1_Copyright

Foto: Loufre/Pixabay

Die Bewerbung – lg oder mfg?

Die Bewerbung ist für viele oft der schwierigste Teil der Jobsuche. Egal ob Ferialjob, Praktikum oder Festanstellung – deine Bewerbung wird darüber entscheiden, ob du den Job bekommst oder nicht.

Jede Bewerbung, die du verschickst, sollte zumindest aus einem Bewerbungs- bzw.  Motivationsschreiben und einem kurzen Lebenslauf bestehen. Bei einer Bewerbung für einen Ferialjob wirst du meistens nicht mehr brauchen, aber am besten erkundigst du dich auf der Website der Firma oder du rufst einfach an und fragst nach. In den meisten Fällen reicht es vollkommen aus, diese Unterlagen per E-Mail zu versenden, aber auch hier gibt es Firmen und Betriebe, die die Bewerbung lieber per Post und in Papierform erhalten.

Solltest du dich für die modernere Variante entscheiden, dann verwende eine seriös wirkende Mailadresse (also bitte nicht PinkPony1432@beispiel.at und Ähnliches). Außerdem solltest du Rechtschreib- und Grammatikfehler vermeiden. Am besten du lässt die Bewerbung von mindestens einer anderen Person durchlesen, bevor du sie versendest.

So eine Bewerbung schreibt sich selbstverständlich nicht von selbst und deshalb gibt es den Bewerbungscheck bei LOGO am Grazer Karmeliterplatz. Hier kannst du deine Bewerbung von Profis durchchecken lassen, um optimal vorbereitet zu sein. Das geht im persönlichen Gespräch, aber natürlich auch einfach per E-Mail. Alle Infos dazu und viele Tipps und Tricks findest du auf der Website www.logo.at.

Also nichts wie los und ran an die Tasten, je früher deine Bewerbungen rausgehen, desto besser stehen deine Chancen.

PHILLIPP ANNERER

PS: Weder LG noch MFG. Am besten du benutzt hier keine Abkürzung, sondern schreibst es aus: Mit freundlichen Grüßen!

fyi – for your info

LOGO! Jugendinfo
Graz, Karmeliterplatz 2
Jobbörse
Bewebungscheck

 

Beitragsbild: StartupStockPhotos/Pixabay

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