Jörg, Kinderbetreuer: „Spaß haben wir immer!“

Jörg ist ausgebildeter Tagesvater und Kinderbetreuer. Interessierten Burschen rät er: „Einfach machen!“

„Die Ehrlichkeit und die direkte Art, wie die Kinder ihre Emotionen zeigen, gefallen mir besonders an meinem Job“, meint Jörg Bille, ausgebildeter Tagesvater und Kinderbetreuer in Graz. Er hat auch schon in einem Privatkindergarten gearbeitet und ist nun wöchentlich circa 25 Stunden als Betreuer tätig, was ihm große Freude bereitet.

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Jörg: „Man müsste die Wertschätzung am Arbeitsmarkt steigern.“ Foto: Carina Seifen

„Wir erleben hier täglich lustige Momente, ob es nun die Blicke der Kinder oder witzige Versprecher sind, Spaß haben wir immer.“ Jörg arbeitet im Team mit einer Kollegin, zusammen kümmern sie sich um etwa 15 Kinder. Sie gestalten Tage nach Themen wie Natur oder Musik, sehen sich morgens gemeinsam mit den Kindern Datum und Wetter genauer an und essen mittags zusammen. Manchmal finden auch Ausflüge zu Spielplätzen oder in die Natur statt.

„Die Wahl meines Jobs wurde durchwegs positiv aufgefasst. Der einzige Vorteil, den ich vielleicht gegenüber einer weiblichen Kollegin habe, ist, dass ich mehrere Kinder auf meinen Schultern tragen kann.“ Jörg erklärt auch, dass die Kinder kaum zwischen der weiblichen und der männlichen Bezugsperson unterscheiden. „Nur beim Fußball kommen die Jungs vielleicht eher zu mir.“ Warum es nur so wenige männliche Betreuer gibt?

„Der Job ist leider nicht allzu gut bezahlt, und um das zu ändern, müsste man wohl die Wertschätzung am Arbeitsmarkt steigern oder die Politik ändern.“ Sein Tipp für jene, die in diesen Beruf ein- oder umsteigen wollen: „Einfach machen! Denkt nicht über das Geld nach. Die Kinder geben einem so viel zurück, das ist einfach schön mit anzusehen.“

CARINA SEIFEN

Foto: Carina Seifen

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