Paradox – Musikmagazin, neu erfunden

Du interessierst dich für Musik und hast genug davon, zum Tausendsten Mal zu lesen, dass Justin Bieber letztens durch eine Glastür gelaufen ist? Dann bist du hier genau richtig.

Wo man früher noch Schallplatten herum­stehen hatte, reicht heute ein Account bei einem der zahlreichen Streaming-Dienste aus, um seine Lieblingsmusik jederzeit abrufbar zu haben. Dieser Wandel bietet aber nicht nur für Hörer/innen, sondern auch für Bands neue Möglichkeiten. Längst ist es leistbar geworden, sich zu Hause ein kleines Tonstudio einzurichten und die eigene Musik über das Internet zu verbreiten. Gleichzeitig wird es schwieriger, Alben zu verkaufen. Mit gedruckten Zeitungen und Zeitschriften verhält es sich nicht anders.

Musik und Zeitung zu verbinden und daraus ein erfolgreiches Medium zu machen, wäre doch paradox, oder? Das Ergebnis eines solchen Gedankenspiels eben so zu taufen – nämlich PARADOX – liegt also nahe. Heraus kommt ein 120 Seiten starkes Gratis-Magazin.

Georg_Zsifkovits_c-Paradox

Foto: Paradox

„Dass Print tot ist,
ist mit Sicherheit ein Irrglaube.“
Georg Zsifkovits

Es war höchste Zeit für ein hochwertiges Musikmagazin, das sich mit der heimischen Musikszene abseits von Schlager und Klassik beschäftigt“, so Chefredakteur Georg Zsifkovits. Mit einer Auflage von 200.000 Stück und zwei Millionen Leserinnen und Lesern ist PARADOX nicht nur das größte Musikmagazin Österreichs, sondern auch das einzige, das den Schwerpunkt auf lokale New­comer und Talente setzt.

Neben der Printversion wird übrigens auch die Website music-news.at  betrieben. Hier liegt der Fokus ebenfalls auf lokalen Künstlerinnen und Künstlern sowie Veranstaltungen.

Wie man an das Printmagazin kommt? Entweder bei einer der über 3.000 Auflage­stellen oder man bestellt es sich bequem nach Hause. Da es gratis ist, muss man nur den Versand bezahlen.

Du selbst kennst eine Band oder hast sogar eine eigene und willst, dass auf der Website oder im Magazin darüber berichtet wird? Kein Problem, schreib ein Mail an:
redaktion@music-news.at

PHILLIPP ANNERER

fyi – for your info

www.music-news.at
www.paradox-magazin.com

 

Beitragsbild: Paradox

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